Der Jahrgang der "ersten Eingemauerten" 1961 aus der Goethe-Oberschule Thale/Harz ging 2007/08 mit viel Humor in Pension - nicht ohne den bereits verstorbenen MitschülerInnen trauernd zu gedenken und feierte
2016 sein 55-Jähriges in Thale/Harz

 

Liebe Mitschülerinnen und liebe Mitschüler,

weil ich/wir die Anforderungen der neuen DSGVO / Datenschutzgrundverordnung online nicht umsetzen können, blieb mir keine Alternative, ich musste unsere Website vom Netz nehmen. Wer noch nichts darüber gelesen hat, dem empfehle ich, sich die Inhalte der folgenden Seiten zu Gemüte zu ziehen.

 

https://t3n.de/news/rant-dsgvo-datenschutz-karikatur-1078247/


https://www.ipcl-rieck.com/allgemein/wissen-zur-dsgvo-7-tipps-fuer-fotografen.html

 

 

 

 

 

Rechtslage in Zukunft [entnommen: IPCL Rieck & Partner Rechtsanwälte PartG]

Ab dem 25. Mai 2018 gilt: Jede digitale Anfertigung eines Fotos, auf dem Personen erkennbar abgebildet sind, ist eine Datenerhebung. Ohne Einwilligung dürfen personenbezogene Fotos im Rahmen des KUG nur noch von der so genannten „institutionalisierten“ Presse und dem Rundfunk sowie den für sie arbeitenden Journalisten und Unternehmen angefertigt und genutzt werden. Damit haben z.B. freie Sportfotografen, freie Konzertfotografen, Hochzeitsfotografen und der gesamte Bereich Street Photography ab dem 25. Mai 2018 ein gravierendes Problem. Gemäß Art. 2 Abs. 1 DSGVO gilt die DSGVO ohne Einschränkungen „für ganz oder teilweise automatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten sowie für die nichtautomatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten, die in einem Dateisystem gespeichert sind oder gespeichert werden sollen“. Damit ist jegliche „automatisierte Verarbeitung“ ohne Einwilligung oder „berechtigtes Interesse“ grundsätzlich verboten. Nur, wenn ein so genannter Erlaubnistatbestand der DSGVO in Frage kommt, kann ausnahmsweise eine Erlaubnis vorliegen. Somit ist dann jede digitale Speicherung von personenbezogenen Fotos grundsätzlich verboten.

Digital Fotografieren = Datenerhebung & Datenspeicherung

Doch warum ist jedes Foto mit einer erkennbaren Person darauf ab dem 25. Mai 2018 eine erlaubnisbedürftige Datenerhebung? Weil bei der modernen, digitalen Fotografie neben dem Abbild der Person zudem noch weitere Daten gespeichert werden, die mit der Person in Verbindung gebracht werden können. Moderne Kameras erhalten neben dem auf dem Foto abgebildeten Ort auch unter Umständen GPS-Daten, Datum, Tageszeit etc. fest. Diese finden sich z.B. in den EXIF-Daten und/oder den IPTC-Daten. Damit kann dann z.B. darauf rückgeschlossen werden, wann sich diese Person wo befand. Eine Erhebung solcher personenbezogenen Daten ist zukünftig von einer Erlaubnis aus der DSGVO oder Einwilligung der abgebildeten Person abhängig.

 

 

 

 

 



Einladung & Termin für 2018 folgen!

 

 

 

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